Susanne Kruse Sørensen wird neue Direktorin des Hafens Korsør. Sie kommt vom Flughafen Esbjerg, wo sie zuletzt als Flughafenchefin tätig war, und bringt Erfahrung aus Infrastruktur, kommunaler Entwicklung und grüner Transformation mit.
Zuvor hat sie unter anderem mit Entwicklungsprojekten und hafenbezogenen Aufgaben in der Kommune Vordingborg gearbeitet. Außerdem verfügt sie über Erfahrung aus der Kommune Slagelse. In Korsør übernimmt sie nun die Leitung eines Hafens, bei dem Wirtschaft, Marine, Entwicklungspläne, grüne Transformation und das Zusammenspiel mit der Stadt zentrale Bestandteile der Aufgabe sind.
Für Susanne Kruse Sørensen waren vor allem die Lage des Hafens, die Entwicklungsmöglichkeiten und die Verbindung zur Stadt ausschlaggebend für ihr Interesse an der Position.
- Häfen sind für Dänemark generell wichtig, sowohl als Infrastruktur als auch für die Wirtschaft. Der Hafen hat zudem eine attraktive Lage in der Nähe einer der meistbefahrenen Wasserstraßen der Welt. Das schafft Kooperationsmöglichkeiten und Entwicklungspotenzial, die für die Kommune und die Stadt wichtig sind, sagt Susanne Kruse Sørensen.
Die erste Zeit als Direktorin will sie nutzen, um die Organisation, die Kunden und die Kooperationspartner kennenzulernen. Gleichzeitig soll die kommerzielle Entwicklung fortgeführt und die Arbeit an der grünen Transformation des Hafens vorangetrieben werden.
Die Vorstandsvorsitzende Unnie Oldenburg begründet die Wahl mit Susanne Kruse Sørensens Erfahrung in Entwicklung, Infrastruktur und Zusammenarbeit. Sie verweist außerdem auf ihr Netzwerk und ihren Ansatz in Bezug auf Beziehungen, Dialog und Kooperation.
Susanne Kruse Sørensen hat einen Masterabschluss in Strategie und Finanzierung, einen MBA aus Italien sowie eine Ausbildung in öffentlicher Führung und Verwaltung. Vom Flughafen Esbjerg bringt sie unter anderem Erfahrung im Umgang mit staatlichen Behörden, EU-Regulierung, Fördermitteln und der Finanzierung grüner Transformationsprojekte mit.