NEUESTE NACHRICHTEN
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Der Traum ist ein lolländisches Unicorn
Der 17-jährige Rasmus Svale Jørgensen will zeigen, dass große Ideen auch auf Lolland beginnen können
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Bürgermeister warnt vor Aus für Rechenzentrum
Die dänische Regierung will große Rechenzentren beim Zugang zum Stromnetz nachrangig behandeln. In Guldborgsund wächst die Sorge, dass das geplante Milliardenprojekt auf Nordfalster dadurch gefährdet wird.
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Deutsch-dänische Wirtschaftspreise suchen neue Kandidaten
Die Deutsch-Dänische Handelskammer hat die Nominierungsrunde für drei Preise eröffnet, mit denen Unternehmen für besondere Leistungen im Geschäft zwischen Dänemark und Deutschland ausgezeichnet werden.
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Zweite Absenkung im Fehmarnbelt lässt auf sich warten
Mehr als einen Monat nach der ersten Absenkung liegt weiterhin nur ein Element auf dem Meeresboden. Das nächste ist vorbereitet, doch Strömung und Wetter bremsen den Beginn eines stabilen Arbeitstakts.
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Die größten Arbeitgeber der Region
Eine Auswertung der größten Arbeitsplätze auf Lolland, Falster und in der Kommune Vordingborg zeigt, wo sich Beschäftigung in öffentlichem Sektor, Industrie, Bau, Gesundheitswesen und Dienstleistung konzentriert.
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Medizintechnik-Unternehmen schließt Produktion trotz Millionengewinn
Codan Medical in Rødby erzielt ein starkes Jahresergebnis, doch der Abschluss steht im Zeichen der geplanten Abwicklung und der Entlassung von rund 100 Mitarbeitern.
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Unklare Rollen können starke Kandidaten kosten
Inhaber- und familiengeführte Unternehmen haben oft viel von dem, was erfahrene Führungskräfte suchen. Doch bei der Rekrutierung eines Geschäftsführers von außen wird schnell sichtbar, ob die Rolle tatsächlich den nötigen Handlungsspielraum hat.
Wenn die Fehmarn-Verbindung 2029 eröffnet wird, wird die Reisezeit zwischen Skandinavien und Mitteleuropa kürzer, und ein neuer Transportkorridor wird die Regionen enger miteinander verbinden. Laut einem neuen Bericht des Femern Business Council, das aus Wirtschaftsorganisationen aus Dänemark, Norddeutschland und Südschweden besteht, wird erwartet, dass sowohl die dänische als auch die deutsche Wirtschaft große Vorteile von einem erweiterten Rekrutierungsgebiet und einem besseren Zugang zu Wissen und Kompetenzen haben werden.
Der Bericht des Rates präsentiert sechs konkrete Maßnahmen zur Stärkung der Zusammenarbeit und Mobilität zwischen Dänemark und Deutschland, wenn die Fehmarn-Verbindung eröffnet wird. Der Fokus liegt darauf, eine dynamische Wachstumsregion mit weniger Grenzbarrieren und größerer wirtschaftlicher Integration zu schaffen.
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Die sechs Vorschläge zur Stärkung der Region
„Femern Direct“ - eine einheitliche digitale Plattform:
Ein digitaler Dienst, der einen einheitlichen Zugang zu praktischen Informationen für Grenzpendler bietet. Die Plattform soll Bürgern und Unternehmen bei allem helfen, von Jobportalen bis zu Steuerfragen über die Grenze hinweg.
Dialogforum für Behörden:
Ein Forum, das dänische und deutsche Kommunen und Regionen zusammenbringt, um grenzüberschreitende Initiativen zu koordinieren und gemeinsame Herausforderungen wie Gesetzgebung und Arbeitsmobilität zu bewältigen.
Grenzkontrolle neuer Gesetzgebung:
Es wird vorgeschlagen, alle neuen Gesetze zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie keine unnötigen administrativen Belastungen für Grenzpendler und Unternehmen schaffen.
Regulatory Sandboxes:
Kontrollierte Versuche mit neuen Regeln im Grenzgebiet, bei denen Unternehmen und Behörden gemeinsam Vorschriften testen und anpassen können, um Mobilität und Handel zu fördern.
Harmonisierung der Regeln für Fernarbeit:
Eine Lösung für die Herausforderungen mit Steuern und Sozialleistungen, die bei grenzüberschreitender Arbeit entstehen können, insbesondere wenn Heimarbeit häufiger wird.
International Citizen Service (ICS) in Südseeland:
Ein Servicezentrum, das es ausländischen Mitarbeitern erleichtern soll, den Papierkram zu erledigen und sich in der Region zurechtzufinden. Gleichzeitig soll es internationale Arbeitskräfte in die Region anziehen.