FÜR ABONNENTEN

Neuer Plan für Kriegsschiffe auf Lolland

Dänisch-deutsches Konsortium will Tunnelfabrik in Werft umwandeln

Die zentralen Akteure hinter den Plänen trafen sich letzte Woche in Hamburg, wo Sund & Bælts Direktor Mikkel Hemmingsen und COWI-Direktor Jens Højgaard Christoffersen zu Besuch bei NVL’s Chef Tim Wagner waren.
Veröffentlicht Geändert

Früher wurden viele Anstrengungen unternommen, um den Bau dänischer Kriegsschiffe nach Lolland zu bringen. Doch im Juli entschied eine politische Mehrheit, dass Frederikshavn das Zentrum für die neue Werft der Flotte sein soll.

Ein deutsch-dänisches Konsortium, bestehend aus dem deutschen Schiffbauer NVL und dem dänischen Ingenieurbüro COWI, gibt jedoch nicht auf, schreibt JP Finans

Mit COWI als Berater wollen sie die Tunnelfabrik der Femern-Verbindung in Rødby in eine moderne Werft umwandeln, wenn der Tunnelbau abgeschlossen ist. Das Konsortium schätzt, dass die Aufgabe so umfangreich ist, dass Frederikshavn sie nicht allein bewältigen kann.

Sund & Bælt, der Eigentümer der Tunnelfabrik, teilt mit, dass das Interesse an der Wiederverwendung groß ist, aber dass noch keine Entscheidungen getroffen oder Vereinbarungen getroffen wurden.

Jetzt abonnieren und Zugang sichern

Schon Abonnent? Jetzt einloggen

Persönliches Abonnement

  • Premium-Zugang zu allen Inhalten auf FehmarnBusiness
  • Unbegrenzter Zugriff auf unser gesamtes Archiv
  • Newsletter mit den wichtigsten Branchennachrichten
  • Schnelle Updates bei relevanten Ereignissen
  • Website-Login – bleiben Sie auch unterwegs über Branchennews informiert
Abonnement kaufen

Testen Sie FehmarnBusiness 14 Tage kostenlos

  • Premium-Zugang zu allen Inhalten auf FehmarnBusiness
  • Unbegrenzter Zugriff auf unser gesamtes Archiv
  • Newsletter mit den wichtigsten Branchennachrichten
  • Schnelle Updates bei relevanten Ereignissen
  • Website-Login – bleiben Sie auch unterwegs über Branchennews informiert
Starten Sie Ihr Testabonnement