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Rambøll an der Planung des deutschen Femern-Tunnels beteiligt
Das dänische Unternehmen Rambøll gehört zu den Auserwählten, die den kommenden Tunnel zwischen Fehmarn und dem deutschen Festland planen sollen.
Ohne einen Tunnel unter dem Fehmarnsund gibt es keine Züge nach Hamburg. Foto: David Arnholm
Rambøll Group ist als eines von vier beratenden Ingenieurbüros ausgewählt worden, das an der Planung des kommenden Straßen- und Eisenbahntunnels unter dem Fehmarnsund zwischen Fehmarn und dem deutschen Festland beteiligt sein wird.
Der 2,2 Kilometer lange Tunnel soll im Sommer 2026 mit dem Bau beginnen. Die Deutsche Bahn-Tochtergesellschaft DB InfraGO AG hat nun die Namen von insgesamt 16 Unternehmen veröffentlicht, die für die Planung und Durchführung des Projekts verantwortlich sein werden.
Dänische, deutsche und niederländische Berater
Die Planungsgruppe besteht neben Rambøll aus den niederländischen TEC Tunnel Engineering Consultants sowie den deutschen Unternehmen Böger und Jäckle Gesellschaft Beratender Ingenieure mbH & Co. KG und Arup Deutschland GmbH.
Die Deutschen sind seit langem im Rückstand mit dem Teil der Eisenbahn, der die Insel Fehmarn mit dem deutschen Festland verbinden soll, haben aber lange darauf bestanden, dass sie bereit sein würden, 2029 zu eröffnen. Jetzt ist der Plan, dass man 2032 fertig sein soll.
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