Der Cyberangriff auf den Tunnelbaukonzern FLC hat die Arbeiten am Fehmarn-Projekt beeinträchtigt. Die Vorbereitungen für die nächste Absenkung laufen nun jedoch wieder.
Als Nächstes geht es um das erste Spezialelement, das von der Fabrik in Rødbyhavn auf den Grund des Fehmarnbelts gebracht werden soll.
- Die Vorbereitungen für die Absenkung des ersten Spezialelements wurden in der vergangenen Woche wieder aufgenommen, erklärt Andrew Crone-Langkjær, Pressesprecher bei Sund & Bælt, gegenüber FemernBusiness.
Das Absenkschiff IVY ist inzwischen wieder zu einem einzigen Schiff zusammengesetzt. FLC führt noch einige kleinere Arbeiten aus, bevor der nächste Schritt folgen und das Spezialelement angehoben werden kann.
- Wie beim ersten Standardelement stellt auch die Absenkung des ersten Spezialelements hohe Anforderungen an die Ausrüstung und erfordert gründliche Vorbereitungen, sagt Andrew Crone-Langkjær.
Als Nächstes soll das Becken mit Wasser gefüllt werden. Anschließend muss IVY das Spezialelement greifen und anheben, damit es hinausgeschleppt und abgesenkt werden kann.
Sund & Bælt teilt nicht mit, wann dies geschehen soll. Mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen will das Unternehmen den Cyberangriff zudem nicht kommentieren.