NEUESTE NACHRICHTEN
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Zenvo wechselte Prüfer am Tag vor schwierigem Jahresbericht
Der Jahresbericht des dänischen Supersportwagenherstellers für 2025 wurde mit eingeschränktem Testat, negativem Eigenkapital und Unsicherheit über die Fortführung des Betriebs genehmigt.
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Suche nach dem Unternehmen des Jahres beginnt
Ab sofort kann jede Person ein Unternehmen aus Lolland-Falster für den Wirtschaftspreis nominieren, der Wachstum, Innovation und nachhaltige Entwicklung würdigt.
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FehmarnBusiness schaltet in den Sommermodus
Bis zum 11. August pausiert die tägliche Berichterstattung, wichtige Entwicklungen in der regionalen Wirtschaft begleiten wir weiter.
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Analyse: Für Fehmarn beginnt jetzt der eigentliche Tempotest
Zwei Tunnelelemente liegen nun im Fehmarnbelt. Doch die 51 Tage zwischen den ersten beiden Absenkungen zeigen, warum das nächste Element für den Zeitplan und den großen Streit über die Verzögerungen entscheidend wird.
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Distanz erschwert die Suche nach dem richtigen Geschäftsführer
Unternehmen auf Lolland-Falster und im südlichen Seeland können starke Produkte, kurze Entscheidungswege und attraktive Führungsaufgaben bieten. Doch wenn die besten Kandidaten bereits gut positioniert sind, kann die Geografie das Feld schnell verkleinern.
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Regulierungsprüfung führt zu Korrektur von Zenvo-Bilanz um 239 Mio. DKK
Zenvo Automotive hat nach einer Prüfung durch die dänische Wirtschaftsbehörde seine Bilanzierung geändert. Das Unternehmen hat sein gesamtes Eigenkapital verloren, während der Prüfer Einschränkungen macht und auf Unsicherheit über die Fortführung des Betriebs hinweist.
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Zweites Tunnelelement wird in den Fehmarnbelt geschleppt
48 Tage nachdem das erste Element als platziert gemeldet wurde, wird das nächste Tunnelelement gerade von Rødbyhavn aus hinausgeschleppt. Das ist der nächste Schritt in der Arbeitsphase, die das Tempo im unter Druck stehenden Femern-Plan bestimmen soll.
Lolland-Falster meldet sich nun im Kampf um einen der fünf neuen Industrieparks, die 2025 als Teil der „Roter Teppich“-Vereinbarung des Folketing ausgewiesen werden sollen. Mit einem geplanten Industriepark von 1.000 Hektar bei Rødbyhavn ist das Gebiet bereit, eine zentrale Rolle in der wirtschaftlichen Zukunft Dänemarks zu spielen.
Der Industriepark wird strategisch in der Nähe von Hafen, Autobahn, Eisenbahn und großen Mengen grüner Energie platziert.
Laut Holger Schou Rasmussen, Bürgermeister der Gemeinde Lolland, ist das Gebiet ein offensichtlicher Kandidat:
- Das Gebiet erfüllt alle gestellten Kriterien. Wir haben den Platz, die Infrastruktur und die grüne Energie, die für die grüne Umstellung der Zukunft entscheidend sein werden.
Mit dem Fehmarnbelt-Tunnel als Katalysator für die Entwicklung werden die Produktionsanlagen aus dem Tunnelbau zu einem Schlüsselfaktor. Diese umfassen Trockendocks, große Produktionshallen und einen Arbeitshafen, die für weitere industrielle Nutzung genutzt werden können. Ein von der Gemeinde Lolland und Business Lolland-Falster erstelltes Visionpapier schätzt, dass das Projekt bis zu 10.000 Arbeitsplätze schaffen kann, wenn es vollständig ausgebaut ist.
Das Interesse von sowohl dänischen als auch internationalen Unternehmen ist bereits spürbar. Mikkel Wesselhoff, Geschäftsführer von Business Lolland-Falster, sieht große Perspektiven in der Lage:
- Die Kombination aus der Größe des Gebiets, der bestehenden Infrastruktur und den logistischen Verbindungen macht es zu einer offensichtlichen Wahl für Unternehmen in den Bereichen Produktion und grüne Technologie.
Der Bürgermeister der Gemeinde Guldborgsund, Simon Hansen, unterstützt das Projekt und nennt es einen potenziellen Gamechanger für ganz Ost-Dänemark.
Der Industriepark bei Rødbyhavn hat somit das Potenzial, ein neues wirtschaftliches Leuchtfeuer zu werden, das sowohl Investitionen anziehen als auch Wachstum weit über Lolland-Falster hinaus schaffen kann.