Friis Andersen Arkitekter erzielt weiterhin einen soliden Millionengewinn, doch im jüngsten Geschäftsjahr ist das Ergebnis zurückgegangen.
Das Architekturbüro aus Nykøbing Falster schloss das Geschäftsjahr 2025/26 mit einem Jahresüberschuss von 8,6 Mio. DKK ab, nach 9,2 Mio. DKK im Vorjahr. Auch das Ergebnis vor Steuern ging zurück – von 11,9 Mio. DKK auf 11,1 Mio. DKK.
Der Rückgang kommt trotz einer höheren Beschäftigtenzahl und eines gestiegenen Rohertrags. Friis Andersen Arkitekter beschäftigte im Jahresdurchschnitt 35 Mitarbeitende, nach 32 im Vorjahr, während der Rohertrag von 36,4 Mio. DKK auf 37,4 Mio. DKK stieg.
Von seinem Standort in Nykøbing Falster aus betreut das Büro Projekte sowohl in der Region als auch in anderen Teilen Dänemarks. Friis Andersen Arkitekter ist in den Bereichen Architektur und Beratung tätig und war unter anderem an Projekten in Middelfart und Holbæk beteiligt. Zudem erhielt das Büro einen Platz in einer Rahmenvereinbarung für Beratungsleistungen in Ishøj.
Die größere Belegschaft macht sich ebenfalls im Jahresabschluss bemerkbar. Die Personalkosten stiegen von 24,3 Mio. DKK auf 26,4 Mio. DKK, während das operative Ergebnis unter dem Vorjahresniveau lag. Gleichzeitig erzielte das Unternehmen höhere Finanzerträge, die das Ergebnis in den nachfolgenden Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung stützten.