Zwischen den Absenkungen der Tunnelelemente für die Fehmarnbeltquerung liegen weiterhin große Abstände.
Das dritte Element wurde am 2. August an seinen Platz gebracht. Mehr als fünf Wochen später liegt Nummer vier noch immer im Arbeitshafen bei Rødbyhavn, wo es am Absenkschiff IVY befestigt ist.
Der Ansatz ist etwas weniger zugespitzt, dafür aber präziser. Der übrige Artikel hält sich eng an die Pressemitteilung und passt gut zu FemernBusiness. Die zentrale journalistische Information sind die fünf Wochen – nicht der Test an sich.
Während des Tests wurde das vierte Element mit zusätzlichen 1.600 Tonnen belastet. Dafür kamen Wassersäcke auf dem Dach und Tanks im Inneren des Elements zum Einsatz. Der Test wurde inzwischen erfolgreich abgeschlossen, die Wassersäcke wurden entfernt und die Vorbereitungen für die vierte Absenkung können fortgesetzt werden.
Sund & Bælt teilt nicht mit, wann sie stattfinden soll.
- Der Test war eine Generalprobe für einen technisch sehr komplexen Vorgang. Jetzt wissen wir, dass IVY die zusätzliche Belastung bewältigen und das Spezialelement deshalb sicher und präzise auf dem Meeresboden absenken kann, sagt Lasse Vester, stellvertretender Vertragsdirektor bei Sund & Bælt.
Wenn das vierte Element an seinem Platz liegt, werden knapp 900 Meter des insgesamt 18 Kilometer langen Tunnels zusammengesetzt sein. Danach folgt das erste der zehn Spezialelemente des Tunnels.
Die Absenkungen begannen am 7. Mai. Bislang sind drei der insgesamt 89 Elemente installiert. Sund & Bælt will erst dann einen neuen Gesamtzeitplan vorlegen, wenn fünf Standardelemente und ein Spezialelement abgesenkt worden sind.